Über uns
Author: FabianWie kam es dazu,

dass wir auf die Idee kamen diesen Bloc zu schreiben.
Als ich, Roman, vor etwa 4 Monaten in der Schweiz mit einem
Freund eine
Reise durch Thailand plante, dachte ich bereits daran, nicht mehrnach Hause zurück zu kommen.
Ich teilte dies meinem Umfeld auf eine witzige Art und Weise mit, so
dass meine Absichten nicht richtig einzuschätzen waren.
Das hat mir sicher ein paar Diskusionen erspart.
Mein Freund war eher der spirituelle Typ.
Nach seinen Vorstellungen von einem erfüllten Thailandaufenthalt sollten wir,
von einem Ort zum Andern, herumreisen und dabei meditierten.
Das hat in gewisser Weise in den ersten 2 Wochen auch geklappt.
Dann hatte ich einen Motorradunfall mit einer darauf folgenden
Infektion an beiden Füssen. Zu dieser Zeit, als es richtig schlimm war, wohnten
wir gerade auf Koh Tao. Damals hatte ich noch kein schönes Häuschen, sondern
humpelte mit Stöcken in einem kleinen Bungalow herum.
Jeder Tag begann mit 3 Schmerztabletten und nach vier Tagen ging mir mein
Freund so sehr auf die Nerven, dass ich froh war, als er weiter ziehen wollte.
In dieser Zeit lernte ich Fabian kennen. Auch er hatte den Wunsch hier in
Koh Tao zu bleiben.
Da wir uns von Anfang an gut verstanden, suchten wir uns kurzerhand ein Haus,
in dem wir jetzt auch zusammen wohnen.
Wir haben in den drei Monaten soviel erlebt, dass wir jetzt auf die Idee kamen
diesen Bloc zu schreiben.
Ich will mit meinen Bericht von dem Punkt an beginnen, wo ich jetzt stehe und
nicht noch allzuviel Storys schildern, die schon gelaufen sind.
In nächster Zeit will ich in die Schule gehen und zwar in die Öffentliche, für Kinder,
denn das ist die beste und günstigste Lösung um “Thai” sprechen zu lernen.
Die Insel auf der ich jetzt lebe ist wunderschön.Es gibt hier weiße Strände
mit Palmen, grüne Wiesen, ein Dschungel, der hinter meinem Haus beginnt,
traumhafte Korallenriffe zum Tauchen und vieles mehr, das mir den Grund
gibt hier zu bleiben. Es gibt hier viele Bungalows, die zum Übernachten
einladen, auch ein paar Hotels. Man findet hier Verpflegung
und Unterkünfte in allen Preisklassen, von billig, bis ganz teuer.
Es gibt auch zahlreiche Tauchschulen.
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Es war einmal:
Mit dem netten Namen Fabian von meinen Eltern später beschenkt, durfte ich in der Oktobersonne im Jahre 1982 das erste mal das Licht der Welt in Longerich erblicken. Das ist ein süßes verschlafenes Vorörtchen von Köln, das aber selber mit der Stadt zusammengewachsen ist, aber den Lärm der Großstadt außen vor hält.
Sogar in der gleichen Strasse, in der ich dann später auch mal wohnen sollte, gabs ein Krankenhaus mit dem hinreissenden Namen
“Zum Heiligen Geist”
und diesem Link wäre ich auch beinahe gleich wieder gefolgt, denn meine Nabelschnur hatte sich um mein Hals verdreht und schnührte mir so die Luft ab.
Aber auch sonst hatte ich nicht das Glück, oder meiner Ansicht - Der unbeschwerten Kindheit-, denn um so schwerer die Kindheit ist um so mehr Fähigkeiten bekommt man für das spätere Leben.
Schnell gesagt; Ich hatte eine ziemlich Ereignisreiche Kindheit und das Glück, dass mir und meiner Mutter auch nichts erspart geblieben ist.
Ich bin mit meinem 14. Lebensjahr von zuhause ausgezogen,
als Reaktion auf den damaligen Lebensgefährten meiner Mutter. Meine Eltern hatten sich getrennt als ich fünf war.
Doch egal wie schlimm sich auch jede Kindheitsstory anhören mag und für den einzelnen eine schmerzhafte Reise birgt, so muss man sich doch nur in der heutigen Situation einmal fragen:
“Ist das Leben, das ich jetzt, in diesem Augenblick mein eigen nenne, lebenswert?
Diese nette Frage habe ich mir schon oft gestellt und leider meistens negativ beantwortet oder beiseite geschoben!
Aber gut, dieser Schmarn oder Lückenfüller steht in genügend Büchern der Welt geschrieben. Ich möchte auch nicht konkurrieren, sonder nur auf einen Punkt zu sprechen kommen.
In der Grundsatz fällt sein Leben mal einen ganz neuen Blickwinkel zu bieten und sich von dem alten Leben verabschieden,
um ein neues ….. zu finden……!
Ob ich dort angekommen bin weiß ich jetzt sicher noch nicht, aber die innerliche Blockade von einem Stadtler wieder zu Normaden zurück zu bilden.
Denn was hält uns den die ganze Zeit an einem Ort, Familie, Freunde oder der Beruf`?
Nein, alles nur Vorwände, denn bis auf die Familie kann man alles neu finden!
Und wenn man die Sache mit einem Auto, Haus oder anderen Wertgegenständen beantworten, sollte man sich mal über den weisen Gedanken einen Kopf machen:
Desto mehr Dinge du hast, um so mehr Dinge haben dich!
Die dir eine Eisenkugel an Bein legt!
Fortsetzung folgt:
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