Koh Tao Travel Tagebuch Roman 14.07

Author: Fabian  //  Category: Koh Tao, Roman

Roman`s Koh Tao Traumhaus

Uwe an der Arbeit bei seinem Traumhaus auf Koh Tao. Ich hatte vor längerer Zeit einen netten deutschen Herren kennen gelernt. Er heißt Uwe und ist mit einer Thailanderin verheiratet. Als ich am Anfang noch mit einer Fußinfektion beim Sunlord Bugalowresort in Koh Tao am leiden war, wusste ich noch nicht, dass Uwe gleich neben dran an einem Haus arbeitet.

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Koh Tao Travel Blog Video Tagebuch

Author: Fabian  //  Category: Koh Tao, Roman

Kaffee war gestern,

ein Geheimrezept aus Thailand schaft Aufschwung in Sachen Muntermacher im

Koh Tao Travel Blog.

Das LIPOVITAN-D

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Koh Tao Travel Tagebuch Roman 25.06.2008

Author: Fabian  //  Category: Koh Tao, Roman

Die Visareise von Koh Tao nach Malaysien.

Weil ich als Tourist in Thailand nur immer wieder eine begrenzte
Aufenthaltsbewilligung bekomme, reise ich jeden Monat ins Ausland.
Die ersten Zweimal schloss ich mich einer organisierten Reisegruppe an,
die von Koh Tao aus gleich nach Burma auf ein Amt reiste,
und so schnell wie möglich,
sobald es mit dem neuen Stempfel geklappt hatte, wieder zurück fuhr.
Man braucht auf diese Art und Weise nicht viel mehr zu machen,
als Schiff zu fahren, im Minibus zu sitzen und schlussendlich in Burma
einen Kuchen zu essen und dabei auf den Pass zu warten.
Das letzte Mal musste ich nach Malaysien,
weil alle Plätze schon vergeben waren, und so wagte ich diese Reise allein,
ohne Gruppe.Das war garantiert spannender.
Als Erstes ging es mit der Fähre zur Nachbarinsel Koh Phangan.
Anschließend noch eine Insel weiter nach Koh Samui.
Dort angekommen fuhr ich mit dem Taxi weiter zu der Bushaltestelle,
wo ich dann auch ein Ticket nach ?Stadt? kaufte.
Weil ich einen dreistündigen Aufenthalt hatte
und ich ziemlich hungrig war, beschloss ich erst einmal Mittag zu essen.
Ich lief nicht weit, als ich auf zwei Mädchen aufmerksam wurde,
die mit hupen und rufen für ihr Restaurant um Gäste warben .
Ich setzte mich an einen Tisch und bestellte mir Reis mit Hühnchen.
Während ich warten musste nahm ich aus meiner Tasche
mein Übungsheft heraus und begann mit dem Kugelschreiber
den gepunkteten Thaibuchstaben nachzufahren.
Als man mir dann das Essen brachte wurde ich von der jungen Frau
auf mein Übenangesprochen.
Ich erklärte ihr, dass ich sehr daran interessiert wäre
ihre Sprache zu lernen und wechselte ein paar Worte mit ihr auf Thai.
Cun tschu alei cap, Cun sabei dimei cap. Auf Deutsch heißt das:
“Wie heißen sie und wie geht es Ihnen.”
Ich glaube, sie hatte Ihre Freude an mir !
Nach dem Essen, das übrigens recht gut war,
streifte ich durch das Städtchen.
Als ich dann nach etwa einer Stunde
genug vom Autolärm und Shops hatte, wollte ich ein bisschen ausruhen.
Ich fand in der Nähe der Bussstation, wo auch mein Bus abfuhr,
ein kleines Ferienresort.
Es war total von Pflanzen überwuchert und menschenleer und verlassen.
Ich legte mich im Glauben, dass es der ideale Erholungsort sei,
auf eine Bank.
Recht schnell stand ich allerdings wieder auf meinen Beinen,
als die ersten Moskitos kamen.
Ein wenig verärgert entschloss ich mich dann für eine Thaimassage,
die ich eine ganze Stunde lang genießen durfte.
Als ich anschließend aus dem kleinem Hüttchen wieder ans Tageslicht kam,
war esbereits an der Zeit, in den Bus einzusteigen.
Wir fuhren bis zur Autofähre nicht lange.
Die Fahrt zum Festland dauerte etwa eine 3/4 Stunde.
Ich ging aufs Deck der Autofähre,
um von dort aus die vielen kleinen Inseln im Licht des Sonnenuntergangs zu betrachten.
Als ich dann so mein Leben überdachte,
setzte sich ein Tupen zu mir und erzählte mir,
dass er bald zurück nach Hause gehen müsse, um Geld zu verdienen,
weil seine thailändische Freundin hoch schwanger sei.
Ich hörte mir seine Geschichte an, hatte aber keine Fragen dazu.
Als er mir alles zu seinem Thema gesagt hatte, wollte er mir aber weiß machen,
dass ich mit diesem Bus nicht nach Malaysien kommen würde.
Das beunruhigte mich ziemlich, doch stellte es sich schnell heraus,
dass alles ok. war und der Holländer keine Ahnung hatte und sichnur wichtig machen wollte.
Auf dem Festland angekommen fuhren wir dann die ganze Nacht durch
bis zum nächsten Morgen.
Etwa um 6 Uhr, vor der malaysieschen Grenze,
konnte ich dann frühstücken. Ich beschloss, während ich meinen Tee trank,
auf die malaysische Seite zu laufen. Das war dann auch kein Problem,
obwohl ich weit und breit der einzigste Falang {Ausländer}war.
Auf der maleisischen Seite trugen alle Frauen den Schleier.
Ich wusste nicht,dass die Maleisen so streng moslemisch sind.
Mit dem öffentlichen Bus fuhr ich nach Katabaruh
und dort angekommen suchte ich mir ein Hotel.
Nach kurzer Zeitfand ich ein recht Günstiges.
Sein Name war “Hotelputsche”. Das Zimmer hatte Klimanlage und TV – dafür aber kein Fenster.
Ich war dennoch zufrieden damit und fuhlte mich darin auch wohl.
Ich konnte es fast nicht glauben,
als ich zum ersten Mal in Asien einen “Mc Donald” sah.

Fortsetzung folgt:

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