Monatsbilanz von Fabian auf Koh Tao

Author: Fabian  //  Category: Fabian, Koh Tao

Der erste Monant im neuen Jahr ist schon fast um

insel-blumen-koh_tao-thailand-strand-sonne-palmen-shark-bay-beach-bild.jpg und bald haben es auch alle Nachzügleres geschaft ein neues Kalenderjahr zu schreiben (Die letzten sind natürlich die Thailänder selbst am 13ten bis 15ter April wird hier Tailändische Neujahr “Sonkgran” celebriert  ). Am 25ten Januar war aber erst einmal chinesisches neues Jahr und für den chinesischen Teil der thailändischen Bevölkerung wurde hier in Thailand aus 2551 jetzt ein 2552. Gefeiert wurde in ganz Thailand
und natürlich auch hier auf Koh Tao wie immer viel, und überall.

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Koh Tao geht unter!

Author: Gabriele  //  Category: Fabian, Koh Tao

Nach 6 Tagen Dauerregen über der Insel Koh Tao bei einem Niederschag von 75mm pro qm in 24std. kommen einem ganz neue Geschäftsideen.

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Einen Regenmantel in einem Geschäft zu erwerben, ein Ding der Unmöglichkeit, aber wer braucht schon noch einen Regenmantel auf Koh Tao, wenn ganze Strassenstücke bis zu einem Meter unter Wasser stehen.
Eine Schwimmweste wäre da schon empfehlenswerter.

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“Koh Tao mit anderen Augen sehen!”

Author: Fabian  //  Category: Koh Tao Travel Blog

Wir laden jeden Abenteurer, Überlebenskünstler, Aussteiger und Daheimgebliebenen nach Koh Tao ein.


Koh Tao Travel Blog Thailand Reise Tagebuch Fabian & Roman                      Die Welt mit den Augen von Fabian ( Fab ) und Roman zu sehen. Das tägliche Leben auf einer einer 21 km² großen Taucher-Paradies Insel, oder besser Spielplatz für Erwachsene genannt, kann manchmal auch zu einem wirklichen Abenteuer sich entwickel, denn hier ist alles doch ein bischen anders wir haben ja auch nur eine wirkliche Strasse aus Beton und dazu schon 3 Limos. Natürlich tiefer gelegt und Alufelgen “Ich frage mich immer wo soll das enden?” Zwei gestrandete auf Koh Tao . Die das Schicksal möglicherweise miteinander verband. Fabian und Roman von so grundverschiedender Einstellung und Herkunft, dass keiner den Anderen verstehen kann. Egal welche Sprache  Sie sprechen! koh-tao-travel-blog-foto-tagebuch-reisen-travel-thailand-1.jpg [singlepic id="134" w="240" h="120" mode="" float="right" ]

Seid Willkommen auf dem

Koh Tao Travel Blog

Das persönlichen Reisebericht Tagebuch von Koh Tao, einer winzig kleinen Insel im südlichen Golf von Thailand.

Das diese Paradies Insel einmal vor guten 100 Jahren eine Politische Strafgefangenen Insel war wissen die wenigsten. Wollen die meisten auch gar nicht, denn soviele Tauchschulen wie hier auf Koh Tao gibt es kaum. Mehr als 40 PADI and SSI Anerkannte Tauchschulen gibt es mitlerweile auf Ko Tao! So entsteht eine 97 Prozentige Quote von Tauchern auf Ko Tao. “Ich bin Segeler” Segeln und “Free Diving”, ich meine  “diving for free” ist meine Leidenschaft.  Denn wenn man einmal im National Park Angthong war, dann will man gleich auch ein eigene Yacht um für immer weiter zu segeln, aber das ist eine andere Geschichte. Denn wer hier Leben will der sollte den Versuch reich zu werden aus dem Gedächnis löschen, das Leben alleine hier muß es Dir schon Wert genug sein!    Koh-tao-travel-Blog-Thailand-Reise-Tagebuch-Fotos-Fabian-Roman                            [singlepic id="147" w="240" h="120" mode="" float="right" ]Erlebt die Welt aus den Augen von Fabian und Roman mit allen Tücken und Hindernissen im normalen Tagesabalauf als Aussteiger auf Ko Tao.
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update: 13. April 2552 / 2009 Thailand. “Sonkgran” Thailändisches Neujahr auch Wasser Festival genannt.

Koh Tao Travel Tagebuch Roman 25.06.2008

Author: Fabian  //  Category: Koh Tao, Roman

Die Visareise von Koh Tao nach Malaysien.

Weil ich als Tourist in Thailand nur immer wieder eine begrenzte
Aufenthaltsbewilligung bekomme, reise ich jeden Monat ins Ausland.
Die ersten Zweimal schloss ich mich einer organisierten Reisegruppe an,
die von Koh Tao aus gleich nach Burma auf ein Amt reiste,
und so schnell wie möglich,
sobald es mit dem neuen Stempfel geklappt hatte, wieder zurück fuhr.
Man braucht auf diese Art und Weise nicht viel mehr zu machen,
als Schiff zu fahren, im Minibus zu sitzen und schlussendlich in Burma
einen Kuchen zu essen und dabei auf den Pass zu warten.
Das letzte Mal musste ich nach Malaysien,
weil alle Plätze schon vergeben waren, und so wagte ich diese Reise allein,
ohne Gruppe.Das war garantiert spannender.
Als Erstes ging es mit der Fähre zur Nachbarinsel Koh Phangan.
Anschließend noch eine Insel weiter nach Koh Samui.
Dort angekommen fuhr ich mit dem Taxi weiter zu der Bushaltestelle,
wo ich dann auch ein Ticket nach ?Stadt? kaufte.
Weil ich einen dreistündigen Aufenthalt hatte
und ich ziemlich hungrig war, beschloss ich erst einmal Mittag zu essen.
Ich lief nicht weit, als ich auf zwei Mädchen aufmerksam wurde,
die mit hupen und rufen für ihr Restaurant um Gäste warben .
Ich setzte mich an einen Tisch und bestellte mir Reis mit Hühnchen.
Während ich warten musste nahm ich aus meiner Tasche
mein Übungsheft heraus und begann mit dem Kugelschreiber
den gepunkteten Thaibuchstaben nachzufahren.
Als man mir dann das Essen brachte wurde ich von der jungen Frau
auf mein Übenangesprochen.
Ich erklärte ihr, dass ich sehr daran interessiert wäre
ihre Sprache zu lernen und wechselte ein paar Worte mit ihr auf Thai.
Cun tschu alei cap, Cun sabei dimei cap. Auf Deutsch heißt das:
“Wie heißen sie und wie geht es Ihnen.”
Ich glaube, sie hatte Ihre Freude an mir !
Nach dem Essen, das übrigens recht gut war,
streifte ich durch das Städtchen.
Als ich dann nach etwa einer Stunde
genug vom Autolärm und Shops hatte, wollte ich ein bisschen ausruhen.
Ich fand in der Nähe der Bussstation, wo auch mein Bus abfuhr,
ein kleines Ferienresort.
Es war total von Pflanzen überwuchert und menschenleer und verlassen.
Ich legte mich im Glauben, dass es der ideale Erholungsort sei,
auf eine Bank.
Recht schnell stand ich allerdings wieder auf meinen Beinen,
als die ersten Moskitos kamen.
Ein wenig verärgert entschloss ich mich dann für eine Thaimassage,
die ich eine ganze Stunde lang genießen durfte.
Als ich anschließend aus dem kleinem Hüttchen wieder ans Tageslicht kam,
war esbereits an der Zeit, in den Bus einzusteigen.
Wir fuhren bis zur Autofähre nicht lange.
Die Fahrt zum Festland dauerte etwa eine 3/4 Stunde.
Ich ging aufs Deck der Autofähre,
um von dort aus die vielen kleinen Inseln im Licht des Sonnenuntergangs zu betrachten.
Als ich dann so mein Leben überdachte,
setzte sich ein Tupen zu mir und erzählte mir,
dass er bald zurück nach Hause gehen müsse, um Geld zu verdienen,
weil seine thailändische Freundin hoch schwanger sei.
Ich hörte mir seine Geschichte an, hatte aber keine Fragen dazu.
Als er mir alles zu seinem Thema gesagt hatte, wollte er mir aber weiß machen,
dass ich mit diesem Bus nicht nach Malaysien kommen würde.
Das beunruhigte mich ziemlich, doch stellte es sich schnell heraus,
dass alles ok. war und der Holländer keine Ahnung hatte und sichnur wichtig machen wollte.
Auf dem Festland angekommen fuhren wir dann die ganze Nacht durch
bis zum nächsten Morgen.
Etwa um 6 Uhr, vor der malaysieschen Grenze,
konnte ich dann frühstücken. Ich beschloss, während ich meinen Tee trank,
auf die malaysische Seite zu laufen. Das war dann auch kein Problem,
obwohl ich weit und breit der einzigste Falang {Ausländer}war.
Auf der maleisischen Seite trugen alle Frauen den Schleier.
Ich wusste nicht,dass die Maleisen so streng moslemisch sind.
Mit dem öffentlichen Bus fuhr ich nach Katabaruh
und dort angekommen suchte ich mir ein Hotel.
Nach kurzer Zeitfand ich ein recht Günstiges.
Sein Name war “Hotelputsche”. Das Zimmer hatte Klimanlage und TV – dafür aber kein Fenster.
Ich war dennoch zufrieden damit und fuhlte mich darin auch wohl.
Ich konnte es fast nicht glauben,
als ich zum ersten Mal in Asien einen “Mc Donald” sah.

Fortsetzung folgt:

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Koh Tao Travel Blog Pofil Fabian

Author: Fabian  //  Category: Fabian

 

 

Es war einmal…

 

Mit dem netten Namen Fabian von meinen Eltern später beschenkt, durfte ich in der Oktobersonne im Jahre 1982 das erste mal das Licht der Welt in Longerich erblicken. Das ist ein süßes verschlafenes Vorörtchen von Köln, das aber selber mit der Stadt zusammengewachsen ist, aber den Lärm der Großstadt außen vor hält.

Sogar in  der gleichen Strasse, in der ich dann später auch mal wohnen sollte, gabs ein Krankenhaus mit dem hinreissenden Namen

"Zum Heiligen Geist"

 

und diesem Link wäre ich auch beinahe gleich wieder gefolgt, denn meine Nabelschnur hatte sich um mein Hals verdreht und schnührte mir so die Luft ab.

Aber auch sonst hatte ich nicht das Glück, oder meiner Ansicht  - Der unbeschwerten Kindheit-, denn um so schwerer die Kindheit ist um so mehr Fähigkeiten bekommt man für das spätere Leben.

Schnell gesagt; Ich hatte eine ziemlich Ereignisreiche Kindheit und das Glück, dass mir und meiner Mutter auch nichts erspart geblieben ist.

Ich bin mit meinem 14. Lebensjahr von zuhause ausgezogen,

als Reaktion auf den damaligen Lebensgefährten meiner Mutter. Meine Eltern hatten sich getrennt als ich fünf war.

Doch egal wie schlimm sich auch jede Kindheitsstory anhören mag und für den einzelnen eine schmerzhafte Reise birgt, so muss man sich doch nur in der heutigen Situation einmal fragen:

 

 "Ist das Leben, das ich jetzt, in diesem Augenblick mein eigen nenne, lebenswert?

 

Diese nette Frage habe ich mir schon oft gestellt und leider meistens negativ beantwortet oder beiseite geschoben!

 

Aber gut, dieser Schmarn oder Lückenfüller steht in genügend Büchern der Welt geschrieben. Ich möchte auch nicht konkurrieren, sonder nur auf einen Punkt zu sprechen kommen.

In der Grundsatz fällt sein Leben mal einen ganz neuen Blickwinkel zu bieten und sich von dem alten Leben verabschieden,

um ein neues ….. zu finden……!

Ob ich dort angekommen bin weiß ich jetzt sicher noch nicht, aber die innerliche Blockade von einem Stadtler wieder zu Normaden zurück zu bilden.

Denn was hält uns den die ganze Zeit an einem Ort, Familie, Freunde oder der Beruf`?

Nein, alles nur Vorwände, denn bis auf die Familie kann man alles neu finden!

Und wenn man die Sache mit einem Auto, Haus oder anderen Wertgegenständen beantworten, sollte man sich mal über den weisen Gedanken einen Kopf machen:

Desto mehr Dinge du hast, um so mehr Dinge haben dich!

Die dir eine Eisenkugel an Bein legt!

 

Fortsetzung folgt:

 

 


 

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